OKiTALK.news – Stephan Hafiz Kugel – Werde, was du bist! – Freitag 16. September 2022 – 17:00 Uhr

W-Erde-was-Du-Bist-Analyse / Signaturlehre

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„W-erde, was Du bist!“- Analyse
Das neue Zeitalter
Wie der Mond sich um die Erde, die Erde sich um die Sonne, so dreht sich das gesamte Sonnensystem um
einen Zentralpunkt. Der elliptische Umlauf des Sonnensystems um sein Zentrum dauert genau 25.920 Jahre,
also 12 mal 2160 Jahre. Wenn man in Europa am 21. März bei Sonnenaufgang in die Sonne schaut, so
verweilt genau hinter der Sonne ein Sternzeichen 2160 Jahre lang. Nach diesem Sternzeichen wird das
Zeitalter benannt, in dessen Signatur sich die Erde in dieser Zeit entwickelt. Im Jahre 1961 ist laut Arnold
Keyserling, dem berühmten Wiener Astrologen und New-Age-Philosophen, astronomisch der Frühlingspunkt
vom Zeichen Fisch ins Zeichen Wassermann getreten. Die Aufbruchstimmung in den 60iger Jahren war eine
unmittelbare Reaktion auf die neue Zeit, die sich in der Hippie-Bewegung ausdrückte und durch das Musical
„Hair“ bekannt wurde. Mit dem Ende des Fischzeitalters ist aber nicht nur ein neues Zeitalter angebrochen.
Mit dem Beginn des Wassermann-Zeitalters hat die Sonne einen vollständigen Umlauf beendet und der ganze
Kosmos wandelt sich. Mit dem Jahre 1987 begann sich die Energie der Erde anzuheben und mit der
Sonnenfinsternis am 8.9.1999 hat das Wassermannzeitalter energetisch begonne. Am 21.12.2012 hat es dann
zeitlich begonnen und seitdem verändert sich alles in Beschleunigung.

Kernkompetenz
Der Mensch ist das Verbindungsglied zwischen Himmel und Erde, und findet seine Be-Stimmung in der
Bewusstwerdung seiner Aufgabe. Diese Arbeit steht in einer uralten Tradition und gibt dem Menschen mit
Hilfe der teleologischen Astrologie, der Signaturenlehre und durch Lesen in der Akasha-Chronik eine klare
Richtung für seine Seelenbestimmung (modern gesagt: Kernkompetenz) hier auf Erden. „Für edle Seelen
vorzuführen ist (unser) wünschenswertester Beruf “ (Goethe, Vermächtnis)

Unser Glaube
Wir glauben fest daran, dass der Mensch der Zukunft nur dann erfolgreich sein kann, wenn er ehrlich ist.
Ehrlichkeit ist der Ausdruck und Verwirklichung meines Inneren. „Werde, wer Du bist!“ sagt Nietzsche.
„W-Erde, was du bist!“ sagen wir, die Lebens-Werkstatt. Nur das, was ich bin, kann als Ausdruck im Außen
verwirklicht werden. Doch das ist etwas, was ich erforschen, erleben, erarbeiten und benennen muss, bevor
ich es nach außen tragen kann. Wenn ich etwas tue, was ich kann, was meiner Bestimmung entspricht, dann
tue ich es gerne, bin bei der Arbeit erfüllt von Hingabe, Einsatz und Verwirklichung und gehe erfrischt nach
Hause, weil ich im „Flow“, im Bewusstsein meiner Selbst gehandelt und gearbeitet habe.
„Ich glaube“ heißt auf Latein „ credo“. Das kommt von cr=cor,cordis = das Herz, das Gemüt, das
Bewusstsein und „do“ heißt : geben, handeln, also öffnen. Wer sein Herz nicht öffnet, erkennt sein Inneres
nicht. Die Lebens-Werkstatt ist eine Schule, wo Hingabe, das Wiedererinnern, die Selbsterkenntnis und das
be-greifen gelehrt werden. Wir sehen uns als eine mystische Schule in alter Tradition, die für die jetzige Zeit
im Wassermann-Zeitalter neue, (uralte, traditionelle) Standards setzt. Lebt der Mensch also seinen Beruf
seiner Berufung entsprechend, erfüllt er seine Bestimmung und erdet, was er ist.“

Die Lebenswunde
„ Jeder Mensch kommt mit einer Lebenswunde zur Welt, manche haben sogar zwei oder gar drei. Die
Lebenswunde ist ein schwarzes Loch im Energiekörper und zieht auf Grund des Resonanzgesetzes
Situationen und Ereignisse heran, die der Mensch als Kind nach außen projiziert und als Opfer erlebt: Die
bösen Eltern, Lehrer und Nachbarkinder, Körperbehinderungen, Schwäche und Schuldgefühle. Irgendwann
sucht der Mensch nicht mehr Hilfe bei Priester, Arzt oder Psychologe im Außen, sondern sucht im Inneren,
im eigenen Selbst. Sobald er nach Innen geht, schließt er an etwas an, was er in alten Zeiten schon begonnen
hat. Die Mystiker sagen: „ darauf warten die Engel, darauf warten die Götter!“. Mevlana Dschelaleddin Rumi,
ein christlich-islamischer Mystiker aus dem 13-ten Jahrhundert sagte: „ Ich suchte am Berg und im Tal, in
den Kathedralen, Moscheen und am Kreuz; ich habe nirgends Gott gefunden. Erst wie ich nach Innen ging,
habe ich ihn….gefunden!“ Dann passiert das, dass der Mensch in sein Herz geht, es öffnet und erkennt, dass
Gott darin wohnt. Das ist der Prozess in den Märchen, wo der Dummling, der Hans, der Jüngste der drei
Brüder sich befreit vom Außen, von der Meinung der Außenwelt, (repräsentiert durch die Brüder,) in seiner
Herzoffenheit auf Wanderschaft geht, „auf den Weg geht.“ (sinan, mhd.= den Sinn suchen.); in den Wald (=
Unbewusstsein, Körper, Welt). Sobald er nach Innen geht, begegnet ihm der Drache, seiner Lebenswunde. Er
hat die Aufgabe, die Prinzessin, sein höheres Selbst, seine Buddhanatur, zu erkennen und zu befreien. Er tötet
den Drachen, indem er ihn anschaut ( to face the problem.) und benennt.(wie bei Rumpelstilzchen). Der
Drachen verwandelt sich in ein Schwert, und der Hans in einen Ritter, der damit seine Bestimmung im Leben
gefunden hat, durch das Wissen der Suche, der Überwindung und der Aufrichtigkeit.“
Die Lebenswunde ist der Deszendent im Horoskop. Wenn ich geboren werde, geht am östlichen Horizont ein
Sternzeichen auf, das ist der Aszendent (ascedere= lat. aufsteigen.) Der Aszendent zeigt, wer und was der
Mensch ist; sein Körperbau, seine Talente, seine Aufgabe, mit der ihm der „liebe Gott“ auf die Erde geschickt
hat, um sie mit seinen geistigen Fähigkeiten ( Sonnenstand, Geburtszeichen) zu verbinden. Seit der
Sonnenfinsternis wird jeder Mensch gezwungen, seine Bestimmung zu erfüllen, und seinen Beruf mit seiner
Berufung zu verbinden. Der Deszendent ist das Zeichen, das bei der Geburt am westlichen Himmel untergeht.
Es ist unser Schwellenhüter, unsere Lebenswunde, und ist ein Problem, das wir zu heilen haben. Jetzt meine
geomantische Entdeckung, womit ich Mutter Erde rehabilitiere und jede Art von „Geopathologie“ auflöse:
Die Erdstrahlungen, die „Engel von Mutter Erde“ liegen immer in Kreuzungen unter der körperlichen
Entsprechung des Deszendenten. Wenn wir an der Lebenswunde leiden, wird irgendwann der Aszendent
erweckt, der im parazelsischen Sinne unser Problem ausgleicht. Wir erhalten somit ein Wissen, wie wir uns
heilen, und somit die Aufgabe und das Wissen unserer Bestimmung. So hilft Mutter Erde aus und verhilft uns
zur Erkenntnis unser Selbst. Somit legt sich jeder Mensch immer „richtig“ ins Bett, und ein Verschieben ist
nicht möglich und sinnlos. Mutter Erde richtet sich nach dem Menschen, damit er sich wieder ihr zu-richtet
(lat. Religio). (Drei Wochen nach einer Bettverschiebung ist das Gittersystem unterm neuen Bettstandort
wieder so ausgerichtet wie am alten Platz.)
„Werde, wer du bist!“, sagt Nietzsche. “Erkenne Dich selbst! “, sagt das Orakel von Delphi. Nimmt der
Mensch die Talente seiner Bestimmung, also den Aszendent an, (der Partner und die Mutter wussten es schon
lange,) gibt er ihnen seine Willenskraft, so findet der Mensch seine Aufgabe im Leben und seine Bestimmung
im kosmischen Plan. Yin und Yang gleichen sich aus und der Schlafplatz ist ein Kraftplatz, verwandelt durch
das Bewusstsein des Menschen.

 

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Kategorie: Allgemein
Themenbereiche: Bewusstsein | Gesundheit

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