„Wann kommt die Zeit, in der die Macht der Liebe die Liebe zur Macht ablöst?“
(Jimmi Hendrix)
Bis vor kurzer Zeit war der Begriff „Oxytocin“ (schnelle Geburt) noch relativ unbekannt. Das geht meist damit einher, dass die meisten Individuen unserer Gesellschaft ja „nichts mit dem Thema“ zu tun haben. Dazu frage ich immer : „Bist du nicht durch eine Geburt in diese Welt gekommen? Du bist also eine KI oder ein Alien?“
So abwegig ist diese Frage nicht, denn während das Oxytocin für beseelte Wesen lebenswichtig ist, können digitale oder seelenlose Wesen damit gar nichts anfangen.
Oxytocin wird in der Hypophyse gebildet. Voraussetzung sind Endorphine und Rezeptoren in der Zervix bzw. in der Prostata. Diese leiten Lust (auf was auch immer) über den Vagusnerv ins Gehirn.
Wenn also eine Gebärende Stress, Angst und Schmerz empfindet, wird auch kein Oxytocin gebildet und die Geburt stockt. Im Krankenhaus wird mit künstlichem Oxytocin nachgeholfen, welches jedoch ohne die Endorphine (Lust) den Schmerz und die Angst meist verstärkt. Dann wird mit Schmerzmitteln oder PDA im Rückenmark nachgeholfen. Die Frau fühlt ihren Körper nicht mehr, was gleichzeitig das Zusammenwirken von Mutter und Kind (Liebe) stark beeinträchtigt. Erleichtert ordnet der Arzt dann schließlich einen Kaiserschnitt an…
So in aller Kürze der typische Geburtsverlauf einer oxytocinlosen Gesellschaft.
Natürliches Oxytocin sorgt nicht nur für eine ekstatische, ja, orgasmische Geburt, sondern auch für die intensive Mutter-Kind-Vater-Bindung, einen besseren Milchfluss, eine rasche Rückbildung, ein stabiles Immunsystem, eine gesunde Entwicklung des Kindes und eine intensivere Sexualität der Eltern. Und vieles mehr…
Eine Geburt wird von den gleichen Hormonen gesteuert wie glücklicher Sex mit intensiven Ganzkörperorgasmen, Heilung, Glückseligkeit und geistig-spirituellen Auswirkungen.
Doch das wurde verboten. Lachen, Kuscheln, Umarmungen, Küssen, Singen, Leichtigkeit, Lösungsorientiertheit und vieles mehr wurde dem Menschen über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende hinweg ausgetrieben. Sogar GanzkörperMassagen sind schon mit Scham behaftet.
Wenn ich mit einem Lächeln und fröhlich pfeifend einkaufen gehe, ernte ich böse oder fragende Blicke, die Menschen halten Abstand und manchmal werde ich gefragt, was denn mit mir los sei.
Dabei habe ich nur vorher meinen Hund gestreichelt, was leckeres (=ungesundes) gegessen und die Sonne auf der Haut genossen. Alles Oxytocin-Auslöser. Weil ich bereit bin; weil ich die Liebe statt die Angst wähle und weil ich den Schmerz in allen Facetten, physisch, psychisch, emotional und mental kennengelernt habe. Mein Gehirn hat meinen immerwährenden Auftrag, die Impulse, die dort ankommen, als Lust, Liebe und Heilung zu deuten.
Ja, nur Du entscheidest Dich jede Sekunde für Angst oder Liebe, niemand anderes…
Das Ego kennt die Liebe nicht, sondern eher Bindung im Sinne von Abhängigkeit. Das Ego war aber lediglich das Werkzeug, um eine Erfahrung der Seele in der Welt der Trennung (von der Liebe) und der Lüge zu durchlaufen. (Ich habe mein Ego in Rente geschickt!)
Das Oxytocin wird auch Bindungshormon genannt. Was für Babys lebenswichtig ist, kann bei Abnabelungsprozessen hinderlich sein.
Ich habe darüber gründlich recherchiert, beobachtet, reflektiert und folgendes erkannt: Da die Liebe verboten wurde; hat unsere Führungselite den Begriff „Bindung“ eingeführt. Weil sie selbst von der Liebe getrennt sind. Außerdem lassen sich bekanntlich Menschen in Angst besser spalten und kontrollieren.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Oxytocin auf der hormonellen Ebene die Macht der (universellen) Liebe darstellt und für die Pläne der Agenda einer sterilen, digitalen, perfekten Weltordnung gefährlich ist. Da, wo Menschlichkeit, Verbundenheit, Berührungen, Nähe, Mitgefühl, Lebenslust und Freude gelebt werden, zieht dies eine Schwingungserhöhung, höheres Bewusstsein, intensivere Wahrnehmung, Kreativität, Gesundheit und noch mehr Liebe nach sich. Es entstehen Gruppen, Familien, Communitys und Vereine, die sich als Teil der Natur sehen. Mit viel Berührung, egal ob Mensch, Tier, Pflanze, Stein oder Lichtwesen – alles beseelte Leben erzeugt Oxytocin!
Eine Oxytocin Gesellschaft bräuchte keine Politik, keine Schulen, keine Paragraphen, keine Kriege, keinen Kapitalismus, keine Dogmen, keine „Krankheiten“, keine Experten und vieles mehr…
In einer Oxytocin-Gesellschaft leben alle beseelten Wesen miteinander in Fülle, Freiheit, Freude und Frieden (FFFF) und es gibt unzählige Möglichkeiten der Oxytocin Gewinnung. Seit dieses Hormon wissenschaftlich interessant wurde, ist bekannt, dass
– sogar Regenwürmer Oxytocin erzeugen
– Bäume umarmen glücklich macht
– eine wichtige Voraussetzung die Achtsamkeit im Jetzt und Hier ist
– schon ein Lächeln hilft
– nach 7-minütiger Voll-Umarmung (oder Bonding) tiefe Heilprozesse stattfinden
– in tiefen kreativen Prozessen und Gesprächen die Hypophyse Oxytocin produziert
– eine hohe Dosis Oxytocin bei Nahtoderfahrungen erzeugt wird und zu geistig-spirituellen Prozessen im Gehirn führt
– Sterbende leichter loslassen können, wenn Familienangehörige anwesend sind (Oxytocin Erhöhung)
– die Hormone Oxytocin, Serotonin und Dopamin in erhöhter Konzentration zur ewigen Glückseligkeit, dem Sat Shit Ananda führen können, dem Aufsteigen der Kundalini-Shakti und dem Absteigen des Selbst (Shiva)
– Oxytocin jede Art von Schmerz mindert (körpereigene Morphine) und Unmögliches möglich macht (z.B. Geburt, Extremsport, Notsituation u.a.)
Schon ein Lächeln, ein freundliches Wort und eine Umarmung kann Wunder wirken…
Es liegt an jedem selbst, niemand muss warten, bis es andere tun…
Das Oxytocin wartet darauf, dass wir es nutzen.
Wir kommen aus der Liebe und können jederzeit zurück in die Liebe.
Jeder Mensch ist ein Schöpfer!
„Liebe ist die einzige Arznei, die heilt“ (Paracelsus)
Ja, möge die Macht mit Euch sein!