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Christian Bernd von Karlsruhe – Die echte deutsche Kommissarische (Reichs-) Regierung

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Über dieses Video

Interview Klaus Glatzel OkiTalk
am Sonntag 20. September 2026, 20 Uhr

Studiogast/ Referent: christian bernd von karlsruhe
Website: www.deutscher-reichsanzeiger.info

zusätzliche Kontaktdaten:
Telefon: +49 176 31573458, christian_bernd_von_karlsruhe@yahoo.com

Thema:

Die echte deutsche Kommissarische (Reichs-)Regierung unter Leitung des leider mittlerweile verstorbenen, von den Alliierten in Berlin ab 1985 genehmigten höheren Berliner Reichsbahnbeamten und späteren Reichsverkehrsministers, Generalbevollmächtigten und Reichskanzlers im entscheidenden Zeitraum 1987 – 2014/2015

Rechtsgrundlagen / Hintergründe

Die tatsächliche Regierung des echten deutschen Staates Deutsches Reich ist die einzige Instanz, die über die territoriale und hoheitsrechtlichen Belange des deutschen Volks entscheiden kann und darf.
Es war niemals einem besatzungsrechtlichen Provisorium wie „Bundesrepublik Deutschland“ oder „Deutsche Demokratische Republik“ möglich gewesen über Themen betreffend Deutschland als Ganzes zu entscheiden.

Das Zustandekommen der Kommissarischen Regierung in unserer Hauptstadt Berlin auf dem gültigen Rechtstand des 30. Januar 1933 (also vor der Machtergreifung des banken- und faschisten-finanzierten Parteien-Kartells) im Zeitraum 1987-2014/2015 unter Leitung des leider verstorbenen höheren Reichsbahnbeamten, Reichstransportminister, Reichskanzler und Generalbevollmächtigten Dr. hc jur Wolfgang Gerhard Günter Ebel (5. Januar 1939 – 29. Dezember 2014) bewirkte bei den Alliierten bereits im Zeitraum 1985-1989 grünes Licht und alleine deswegen haben die Alliierten Siegermächte dem Fall der Mauer im Einvernehmen mit der Kommissarischen Regierung am 9./10. November 1989 zugestimmt.

Die deutschen wie auch die alliierten Politiker, Botschafter in Berlin als auch deren Außenminister waren letzten Endes nur der verlängerte Arm, um die unterschiedlichen Rechtsebenen in Deutschland und das Wirken der Kommissarischen Regierung zu bestätigen, zu kommunizieren und dann den Mauerfall am 9./10. November 1989 in die Wege zu leiten.

→ Man erkennt an diesem Beispiel gut, dass wir mit den Alliierten in Sachen Recht/Rechtslage eine gemeinsame Sprache sprechen. Wenn wir alles Rechtliche aus deren Sicht „richtig“ machen, dann stehen sie uns nicht im Weg bzw. öffnen uns sogar Tür und Tor.
→ Deutschland und die freigegebenen Reichsländer und Bundesstaaten wie Preußen sind Schlüssel für die Freiheit der ganzen Welt.

Aufgrund der am 17.7.1990 in Paris deutscherseits wie alliierterseits erfolgten Streichung des Art. 23 Grundgesetz (territorialer Geltungsbereich der BRD zur Verwaltung der westdeutschen Gebiete ist somit erloschen; BGBl. 1990, Teil II, Seite 885, 890 vom 23.9.1990) sowie auch der gleichzeitigen Ungültigkeit des Wahlgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland seit 1956 ist die „Bundesrepublik Deutschland“ seit mindestens diesem Datum nicht mehr rechtsfähig und dementsprechend handlungsunfähig. Vgl. hierzu das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 25.7.2012 mit Aktenzeichen: 2 BvF 3/11,2 BvR 2670/11,2 BvE 9/11.

Der Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland („2+4 Vertrag“) vom 12.9.1990 ist dementsprechend nichtig bzw. konnte durch die Bundesrepublik in Deutschland niemals rechtskräftig ratifiziert werden. Von russischer Seite wurde dieser ebenfalls nicht ratifiziert. Es war von Anfang an ein Täuschungsvertrag an den uns die lieben BRiD-Politiker und Bediensteten immer wieder glauben lassen möchten.

Der Einigungsvertrag vom 31.8.1990 (BGBl. 1990 Teil II, S. 890) ist auch ungültig. Artikel 1 besagt, dass die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am 3.10.1990 gemäß Art. 23 des Grundgesetzes Länder der Bundesrepublik Deutschland werden. Der Art. 23 des Grundgesetzes ist jedoch bereits am 17.7.1990, u.a. aufgrund der Vorbehaltsrechte zum Grundgesetz mit Wirkung zum 18.7.1990 durch die Alliierten aufgehoben worden (siehe BGBl. 1990, Teil II, S.885, 890 vom 23.9.1990). Dadurch konnte ein rechtswirksamer Beitritt der ehemaligen DDR zu keinem Zeitpunkt erfolgen.
[16.09.26 12:05] christian Bernd Über Frank Engelen: Somit konnte auch kein Bürger der ehemaligen DDR dem Geltungsbereich des Grundgesetzes beitreten.

An dem von den Alliierten Besatzungsmächten auf der Potsdamer Konferenz im August 1945 gefaßten Entschluß den Staat Deutsches Reich nach einer Besatzungszeit und nach der Schließung eines Friedensvertrags zu einem, von den Alliierten zu bestimmenden Datum, in den ehemaligen Grenzen vom 31.12.1937 und mit dem letztgültigen Rechtstand des 30. Januar 1933 als souveränen Staat wieder herzustellen hat sich bis heute nichts geändert. Wir sollten uns alle dafür interessieren und uns für die Umsetzung der defakto reichsrechtlichen Rechtslage einsetzen.

Diese Fakten werden u.a. auch durch renommierte Wissenschaftler wie Dr. Klaus Maurer (Physiker) in seinem Buch „Das Deutsche Reich 1871 bis heute“, Seite 26, 1. Auflage, als auch durch das hervorragende Buch „Die BRD GmbH“ vom Arzt für Psychiatrie Dr. Klaus Maurer bestätigt.

Wieso lehnen wir dementsprechend unsere eigenen tatsächlichen, heimatlichen Reichsländer und Bundesstaaten auf dem Rechtsstand des 30. Januar 1933 ab?

Im allierterseits und grundgesetzlich nun ermöglichten Rechtstand des 30. Januar 1933 in den Reichsländern /Bundesstaaten wären wir nun alle freie Menschen bzw. Männer und Weiber und könnten und sollten unsere Heimat in Form von regionalen Direktdemokratien / Volksrepubliken selbst organisieren und wieder aufbauen.

Dringende Notwendigkeit hierfür jedoch: Abmeldung aus der „wohnhaft“ im „Personen“-Verwaltungskult der BRD GmbH und EU. Für die Amerikaner und viele andere weltweit gilt übrigens das gleiche: Auch diese müssen ihre „Person“ aus der „wohnhaft“ abmelden.

– Die Berliner Reichsbahner unter Leitung von Dr. hc jur Wolfgang Gerhard Günter Ebel hatten die vorliegende Sach- und Rechslage sowie auch das „Personen“-/Personifizierungs-Dilemma in Deutschland und weltweit bereits ab 1985 erkannt und verstanden und dementsprechend mit den Alliierten 1985-1989/1990 alles korrekt vorbereitet und durchgeführt.

– Freiheit, Selbstbestimmung und Mitwirkungsrecht (Volksparlamente) aller Menschen in Deutschland entsprechend den deutschen Gesetzen wie auch entsprechend den alliierten Nachkriegsvereinbarungen (Kontrollratsgesetze, SHAEF und Grundgesetz) für Deutschland sind der Weg zurück in unsere alte Heimat und Souveränität.

– Die D-Mark ist weiterhin die einzige offizielle und rechtskräftige deutsche Währung bis zum Friedensvertrag. Der Euro war schon immer eine falsche und ungültige Fiat-Scheinwährung und Falle.

– Die Problematik mit den leider weltweit weiterhin fortbestehenden „Personen“-/Personifizierungs-Verwaltungssystemen mittels unserer Geburtsurkunden und registrierten „Personen“ über die BRD GmbH, EU, USA und andere ist jedoch weiterhin zu unserem Problem und Verhängnis geworden. Dies kann einzig und alleine durch stärkeren Druck von uns allen abgeschüttelt und durchbrochen werden.

Meines Wissens nach hatte das sogenannte „Kaiserreich 1871“ bereits ebenfalls die „Person“ /Personifizierung über die Gesetzesbücher wie Strafgesetzbuch, Zivilgesetzbuch usw. angewendet und praktiziert.
Diesem rechtswidrigen Personenspielchen/Personifizierung kann jeder individuell mit seiner Abmeldung ins Ausland und Proklamation als souveräner Mensch (Mann/Weib) ein Ende setzen und sich auf diese Weise befreien.

Komtakt:

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