Das Geheimnis der Maya-Ewigkeit: Wie sie Wasser nutzten, um die DNA zu aktivieren

Menschen

Das Kontrollsystem hat uns mitgeteilt, dass die Maya die „Löcher im Boden“ (Chultunes) nur aus Notwendigkeit zur Speicherung von Regenwasser anlegten. Doch mithilfe der Theorie der Urzeitlichen Biophysik entdeckten wir, dass es sich um molekulare Umstrukturierungsreaktoren handelte.
Die Maya wussten etwas, das die moderne Wissenschaft erst jetzt wiederentdeckt: Stehendes Wasser verliert seine „Lebenskraft“ (seine elektrische Ladung). Deshalb entwickelten sie ein System, um Wasser auf einer hohen Frequenz zu halten. Hier die Erklärung:

Die Geometrie des Wirbels (Bewegung ist Leben)

Chultunes waren keine einfachen Zisternen; sie hatten die Form eines Tropfens oder einer Gebärmutter. Diese Konstruktion ermöglichte es dem Wasser, in eine Wirbelbewegung zu geraten. Der natürliche Strudel löst große Molekülcluster auf und erzeugt strukturiertes (hexagonales) Wasser. Dieses Wasser wird von unseren Zellen sofort aufgenommen; es ist der hochenergetische Treibstoff für den menschlichen Körper, der die Zellalterung hemmt.

Quarz und Zeolith: Die mineralische Firewall

Funde in Städten wie Tikal bestätigen, dass die Maya Zeolith und Quarz aus fernen Regionen verwendeten. Sie suchten nicht nur nach chemischer Reinigung, sondern auch nach energetischer Reinigung. Quarz wirkt wie ein Oszillator, der das „Gedächtnis“ des Wassers „reinigt“ und niedrigschwingende Frequenzen löscht, bevor es von der Ahnenlinie aufgenommen wird.

Wasser als Festplatte (Flüssigspeicher)
Für die Maya war Wasser das Mittel zur Kommunikation mit dem Kosmos. Indem sie von der Erde strukturiertes und magnetisiertes Wasser tranken, hielten sie ihr biologisches Betriebssystem fehlerfrei. Dies ermöglichte es ihnen, erweiterte Bewusstseinszustände zu erreichen und astronomische Berechnungen durchzuführen, die uns heute unmöglich erscheinen.

Der Angriff auf das moderne Wasser:

Die „Große Stille“ liefert totes Wasser in Plastikflaschen (was das Hormonsystem stört) und mit Chemikalien versetzt, die die Zirbeldrüse blockieren. Ein Volk, das mit totem Wasser lebt, ist leicht zu manipulieren.

Sichern Sie sich Ihre Wasserhoheit zurück:

Strukturieren Sie Ihr Wasser: Sie brauchen keinen Chultún. Schwenken Sie Ihr Wasser vor dem Trinken in kreisenden Bewegungen (erzeugen Sie einen Strudel) oder lassen Sie es in einem Tongefäß mit einem sauberen Quarzkristall stehen.
Die Absicht zählt: Wasser reagiert auf Frequenz. Ein Gedanke der Dankbarkeit vor dem Trinken verändert die Kristallstruktur der Flüssigkeit in Ihrem Glas.
Zurück zur Quelle: Vermeiden Sie Plastik. Lassen Sie Wasser in Glas oder Keramik atmen, damit es seine natürliche elektrische Ladung wiedererlangt.
Die Maya überlebten nicht nur im Dschungel, sie gediehen prächtig, weil sie verstanden, dass Wasser die Grundlage des Lebens ist. Wenn du deine Ahnenlinie erwecken willst, beginne damit, das Wasser in deinen Adern zu revitalisieren.
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