Ich hab mir Gedanken gemacht über den Islam in Europa. Kurz zusammen gefasst kann bei mir jeder Glauben was er will ein Problem hab ich nur damit das eine Religion zur Staatsreligion wird, Der Islam Hat leider solche Tendenzen.
Grundsätzlich unterscheide ich ehrlich gesagt nicht mehr in Religionen sondern nur noch in Religionstypen davon kenne ich zwei die Gesetzes Relligionen und die Religionen die auf Geschichten aufbauen. Das Judentum und der Islam bezeichne ich als Gesetzesreligionen weil beide Gesetze vom selben Gott erhalten haben die neben bei erwähnt absolut nichts miteinander zu tun haben die Juden gehn am Samstag in die Synagoge die Moslems am Freitag in die Mosche die Moslemischen Frauen tragen Kopftücher die Jüdischen nicht die Moslems beten fünfmal am Tag die Juden sollten Tiere Schlachten für verschiedene Probleme. Das kommt alles vom selben Gott wohl gemerkt,
Die Christen aber auch die Chinesischen Taoisten kennen keine Gesetze sie verwenden Geschichten. Der Vorteil von Geschichten ist das sie dich nicht festlegen sie geben dem einzelnen Spielraum zur Interpretation, So hat schon das Christentum das Judentum Soziologisch überholt bis der islam die Uhr wieder zurück gedreht hat. die Chinesen haben solche Geschichtstraditionen schon 1000 Jahre vor den Juden. wie etwa den Vogel Rock der vom Vater aus dem nest geschmissen wird damit er fliegen lernt, mit Löwen sollte man das eher nicht machen die haben keine Flügel sind aber auch nur selten auf Bäumen zu finden. so hat China den individualismus schon knapp 4000 jahre gekannt bevor Kant in Europa das Objektive Weltbild des Aristotels durchbrochen hat und es in Europa die Wende zu Subjekt gegeben hat. All das funktioniert mit Geschichten ohne Gesetze. .