„Stell dir vor, das Licht der Sonne spiegelt sich im Nil. Im Palastgarten von Alexandria sitzt Kleopatra in einem duftenden Bad. Milch, Honig und duftende Öle mischen sich im Wasser, während Dienerinnen Blütenblätter hinein streuen.
Kleopatra war nicht nur eine Herrscherin, sie war auch eine Meisterin der Selbstinszenierung. Ihr Geheimnis war es, Macht und Schönheit untrennbar miteinander zu verbinden. Und so entstanden jene Mythen, die bis heute überliefert sind: die berühmten Milchbäder, die goldenen Masken, die Parfüme, die Männer in ihren Bann zogen.“
„Das bekannteste Ritual Kleopatras sind die Milchbäder.
Sie ließ ganze Wannen mit Eselsmilch füllen – weil die darin enthaltene Milchsäure die Haut glättet, peelt und weich macht. Eine Methode, die wir heute in der Kosmetik als chemisches Peeling kennen.
Honig spielte eine ebenso wichtige Rolle. Kleopatra nutzte ihn als Maske und Heilmittel – antibakteriell, feuchtigkeitsspendend, ein wahrer Jungbrunnen aus der Natur.
Und dann war da noch das Gold. Überliefert ist, dass sie goldene Masken trug, um ihre Haut zum Strahlen zu bringen. Gold galt als heilig, unvergänglich – ein Symbol für göttliche Kraft. Heute greifen manche Luxuslinien genau diesen Mythos wieder auf, wenn sie Cremes mit Goldpartikeln verkaufen.
Auch Düfte waren Teil ihrer Macht. Kleopatra besaß eigene Duftgärten und ließ Rosen, Myrrhe und Jasmin zu kostbaren Ölen und Parfümen verarbeiten. So umgab sie sich mit einer Aura, die unvergesslich war.“
„Wenn wir das auf unsere Zeit übertragen, merken wir: viele dieser Elemente sind immer noch da.
Milchsäure nutzen wir heute in Cremes und Seren – sie ist wissenschaftlich belegt als Anti-Aging-Wirkstoff.
Honigmasken findest du in Naturkosmetik-Regalen oder als DIY-Rezept.
Und Düfte – ja, auch sie prägen unsere Ausstrahlung und unser Wohlbefinden noch immer, vielleicht stärker, als wir denken.
Doch Kleopatras wahres Geheimnis war nicht nur die Substanz. Es war die Inszenierung. Sie wusste: Schönheit ist Macht, und wer sie bewusst lebt, prägt das Bild, das andere von ihr haben.
Das zeigt uns auch heute: Es geht nicht nur darum, was wir verwenden – sondern wie wir es tun, mit welcher Haltung, mit welchem Selbstbewusstsein.“
„Mich fasziniert an Kleopatra, dass sie beides vereinte: die Königin und die Frau, die ihre Schönheit pflegte. Sie verstand, dass Pflege nicht oberflächlich ist, sondern Teil einer größeren Geschichte.Und vielleicht liegt darin die Lektion für uns: Schönheit ist nicht nur Creme und Maske. Es ist ein Statement. Es ist die Botschaft, die wir an uns selbst und an die Welt senden.
Wenn wir uns pflegen, wenn wir uns schmücken, dann sagen wir: Ich bin wertvoll. Ich bin kraftvoll. Ich bin schön.“
„Und genau das ist auch der Kern meiner Arbeit.
Wenn du dieses Gefühl nicht nur hören, sondern in deinem eigenen Leben spüren möchtest, dann lade ich dich herzlich ein in meine 👉 8-Wochen-Challenge ‚In 8 Wochen sichtbar schöner‘.
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